Das Kraftwerk

Was ist das KRAFTWERK?

Wir sind eine Gebetsgemeinschaft aus Christen verschiedener Konfessionen.
Kern ist der offene Lobpreis- und Gebetsabend für alle Christen jeden Freitag Abend mit Lobpreismusik zum Mitsingen, teilweise ein Impuls oder Vortrag und freiem Gebet.

Weiterhin ist das Ziel, ein offenes Gebetshaus für alle Christen anzubieten, in dem der dreieinige Gott ständig angebetet wird.

Wir wollen gemeinsam in Einheit wachsen und die Einheit aller christlichen Gemeinden fördern. Aus dem Kraftwerk soll also keine Gemeinde entstehen.

Unser Leitungsteam

HARALD GÖTTLICHER

Von ganzem Herzen Musiker, daher vor allem für die Gestaltung der Lobpreismusik verantwortlich.

ANETTE GÖTTLICHER

Ideengeberin für Impulse und Vorträge und unser zuverlässiges Organisationstalent in allen Lagen und Fragen.

HEDWIG GRAMLING

Geistliche Ratgeberin und als Regional-sprecherin Kontaktperson zur CE (charismatische Erneuerung in der kath. Kirche), mit der wir verbunden sind.

Unsere Lobpreisleiter

HARALD GÖTTLICHER

Gestaltet abwechlungsreichen Lobpreis am Klavier von fetzig bis ruhig oder begleitet die anderen Lobpreisleiter mit Mundharmonika und Geige.

BENNY MÜLLER

Lobpreiser aus ganzem Herzen, der am Keyboard zusammen mit seinem Ensemble den ganzen Abend zu einem einzigen gesungenen Gebet werden lässt.

CARIN ROMMEL

Studierte Opernsängerin, die nicht nur mit ihrer Stimme und ihrem Klavierspiel beeindruckt, sondern auch mit ihren persönlichen Erlebnissen und Bekenntnissen.

Lobpreismusik

Musik ist für uns wesentlich und nimmt einen längeren Teil des Freitagabends ein. Lobpreislieder sind ein gesungenes Gebet, in dem wir Gott erleben können. Die Lieder sind auch für neue Besucher zum Mitsingen sehr einfach und die Texte werden auf einer Leinwand angezeigt, so dass die Hände frei sind, um zu beten oder sich nach Jesus auszustrecken.
In der Musik öffnet sich unser Herz und wir spüren die Präsenz des Heiligen Geistes oder kommen zur Ruhe nach einer anstrengenden Woche.

Gott hat Freude an unserem Lobpreis, deshalb drücken wir uns im Gebet auch mit Musik aus.. Wir verbinden uns dabei mit dem immerwährenden Lobpreis, der vor dem Thron Gottes stattfindet (siehe Offenbarung 4).

Hintergrund

Unsere Vision geht zurück auf einen Bibelabschnitt aus Hesekiel/Ezechiel 47. der mehreren von uns gleichzeitig aufs Herz gelegt wurde: Gott verspricht Ströme lebendigen Wassers, also positive Veränderung in Form von Leben, überall dort, wo er wirkt. Die Ströme werden in Hes. 47 immer stärker, bis ein Fluss mit mächtigen Bäumen am Ufer entsteht.

Das Kraftwerk soll ein Ort der Begegnung mit dem lebendigen Gott sein, in und durch den Menschen Stärke, Kraft und Perspektive bekommen.
Ein Kraftwerk liefert Energie nicht für sich, sondern, um sein Umfeld damit zu versorgen. Deshalb dürfen Menschen hier auftanken und Veränderung in ihrem Leben erfahren.

Wir sehnen uns nach einem eigenen Ort, an dem Gott das ganze Jahr hindurch Tag und Nacht angebetet wird. Gemeinsam mit Christen aus unterschiedlichen Gemeinden beten wir für Erweckung in unserer Region. Wir bereiten den Boden für die nächste Generation, in dem wir für einen geistlichen Aufbruch unter Kindern und Jugendlichen beten.

Das KRAFTWERK soll ein Ort sein, an dem Christen der Region aus verschiedenen Konfessionen gemeinsam beten. Dabei steht Lobpreis und Anbetung, schwerpunktmäßig mit Musik, im Vordergrund. Unser Anliegen ist es Brücken zu anderen Kirchen, Gemeinden und Gemeinschaften zu bauen und einen Raum zu schaffen, in dem Christen mit unterschiedlichen Gebetsstilen und -formen sich in gegenseitigem Respekt einbringen.
Aus dem KRAFTWERK soll keine eigene Gemeinde entstehen.

Wir leisten einen Beitrag zur Neuevangelisierung durch Glaubenskurse und biblisch fundierte Lehre. Unser Ziel ist es, gemeinsam in eine tiefere Beziehung zu Gott zu kommen.

Wie alles begann…

2011 hatten Harald Göttlicher und Martin Fischer in einem Gespräch auf Göttlichers Terrasse zum ersten Mal die Idee entwickelt, in der katholischen Gemeinde etwas zu starten, was mit Lobpreis und Gebet zu tun hat. Beide hatten dazu einen starken Auftrag gespürt, allerdings um einen Mitstreiter gebetet, der nun für beide plötzlich auftauchte. Die zunächst noch ziemlich unkonkreten Gedanken mündeten dann in ein paar “Test-Lobpreisabende” 2012 in der Kirche in Schnait. Dabei wurde von Harald die wilde Idee ins Spiel gebracht, das ganze wöchentlich zu machen.

Im Vertrauen darauf, dass Gott weitere Menschen zu uns bringen würde, haben wir uns dann ab Anfang 2013 wöchentlich getroffen. Und von Anfang an hatten wir Mitbeter aus verschiedenen Gemeinden der Umgebung.
Die mehreren von uns unabhängig aufs Herz gelegte Bibelstelle Hes. 47 sowie verschiedene Visionen von Flüssen und Kraftwerken und schließlich noch der Kommentar zur Namensfindung von unserem ehemaligen Pfarrer Mattes “für mich seid ihr ein Kraftwerk!” führten schließlich zur Namensgebung “Das KRAFTWERK”.

Im Laufe der Zeit durften wir drei Jahrgänge von Jugendlichen auf die Firmung vorbereiten. Vielleicht auch aus diesem Grund liegt uns diese Zielgruppe sehr am Herzen und wir beten für einen geistlichen Aufbruch unter Jugendlichen in der Region.

Weitere Aktionen, die organisiert und teilweise mit den regionalen Kirchengemeinden gemeinsam durchgeführt wurden sind ein Lobpreisseminar und regelmäßig 24- oder 72-Stunden Anbetungsaktionen sowie ein Alphakurs.
Seit September 2017 ist der Gebetsraum eröffnet und soll ab 2020 zum Gebetshaus wachsen.

Zur ökumenischen Verständigung

Gemeinsam mit vielen christlichen Denominationen stehen wir auf der Grundlage des Apostolischen Glaubensbekenntnisses.
Die meisten Gründungsmitglieder sind in der katholischen Kirche beheimatet und diese ist auch Träger des KRAFTWERKs und stellt die Räumlichkeiten bereit. Diese katholischen Wurzeln wollen wir gerne als wertvolle Bereicherung in den Austausch mit anderen Konfessionen einbringen.

Eucharistische Anbetung

Eine katholische „Besonderheit“ ist die Eucharistische Anbetung, die manchmal auch im Rahmen des Kraftwerks oder bei 24h-Gebetsaktionen sowie jederzeit als eine Möglichkeit im Gebetsraum angeboten wird.
Gemäß den Worten Jesu im Johannes-Evangelium (Kap.6) begegnen wir Jesus, wie er es dort selbst zusichert, persönlich in der Eucharistie, dem gewandelten Leib Christi. Dieses in der Eucharistiefeier (Gottesdienst mit Abendmahlsfeier) am Altar gewandelte Brot wurde seit den Anfängen der Kirche im sog. Tabernakel aufbewahrt. Bei der Eucharistischen Anbetung wird dieses Brot in der Monstranz, einem würdigen, schmuckvollen Rahmen, meist auf dem Altar ausgestellt und in dieser Präsenz Jesus, der Sohn des lebendigen Gottes, angebetet (aber nicht das Brot wird angebetet, wie manche irrtümlich annehmen, denn auch bei den Katholiken steht nur Jesus im Mittelpunkt). Die Eucharistische Anbetung kann in der Stille stattfinden oder musikalisch gestaltet sein. Sie ist ein Gegenpol jedes religiösen Leistungsdrucks. Wichtiger als das Reden ist das innere Hören; im Zentrum steht das „Da-Sein“ vor Gott.

 
 
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