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Menschen

 

 

 

Unser Leitungsteam

Harald Göttlicher

Anette Göttlicher

Hedwig Gramling

Unser Musikteamleiter

Harald Göttlicher

Benny

Müller

Carin

Rommel

Lobpreismusik

 

Musik ist für uns wesentlich und nimmt einen längeren Teil des Freitagabends ein. In der Musik öffnet sich unser Herz oder wir nutzen sie zum Runterfahren nach einer anstrengenden Woche.

 

Gott hat Freude an unserem Lobpreis, so steht es in der Bibel, deshalb drücken wir uns im Gebet auch mit Musik aus.

Hintergrund

 

Unsere Vision geht zurück auf einen Bibelabschnitt aus Hesekiel 47: Gott verspricht Ströme lebendigen Wassers, also positive Veränderung in Form von Leben, überall dort, wo er wirkt.

 

Das Kraftwerk soll ein Ort der Begegnung mit dem lebendigen Gott sein, in und durch den Menschen Stärke, Kraft und Perspektive bekommen.

Ein Kraftwerk liefert Energie nicht für sich, sondern, um sein Umfeld damit zu versorgen. Deshalb dürfen Menschen hier auftanken und Veränderung in ihrem Leben erfahren.

Wir sehnen uns nach einem eigenen Ort, an dem Gott das ganze Jahr hindurch Tag und Nacht angebetet wird. Gemeinsam mit Christen aus unterschiedlichen Gemeinden beten wir für Erweckung in unserer Region. Wir bereiten den Boden für die nächste Generation, in dem wir für einen geistlichen Aufbruch unter Kindern und Jugendlichen beten.


Das KRAFTWERK soll keine neue Gemeinde bilden, sondern ein Ort sein, an dem Christen der Region aus verschiedenen Konfessionen gemeinsam beten. Dabei steht Lobpreis und Anbetung, schwerpunktmäßig mit Musik, im Vordergrund. Unser Anliegen ist es Brücken zu anderen Kirchen, Gemeinden und Gemeinschaften zu bauen und einen Raum zu schaffen, in dem Christen mit unterschiedlichen Gebetsstilen und -formen sich in gegenseitigem Respekt einbringen. Wir leiten einen Beitrag zur Neuevangelisierung durch Glaubenskurse und biblisch fundierte Lehre. Unser Ziel ist es, gemeinsam in eine tiefere Beziehung zu Gott zu kommen.

 

 

Wie alles begann...

2011 hatten Harald Göttlicher und Martin Fischer in einem Gespräch auf Göttlichers Terrasse zum ersten Mal die Idee entwickelt, in der katholischen Gemeinde etwas zu starten, was mit Lobpreis und Gebet zu tun hat. Die zunächst noch ziemlich unkonkreten Gedanken mündeten dann in ein paar "Test-Lobpreisabende" 2012 in der Kirche in Schnait. Dabei wurde von Harald die wilde Idee ins Spiel gebracht, das ganze wöchentlich zu machen.

Im Vertrauen darauf, dass Gott andere Menschen, die mit dabei sind, dazubringen würde, haben wir uns dann ab Anfang 2013 wöchentlich getroffen. Und von Anfang an hatten wir Mitbeter aus verschiedenen Gemeinden der Umgebung.

 

In dieser Zeit durften bereits zwei Jahrgänge von Jugendlichen auf die Firmung vorbereiten. Vielleicht auch aus diesem Grund liegt uns diese Zielgruppe sehr am Herzen und wir beten für einen geistlichen Aufbruch unter Jugendlichen in der Region.

 

Inzwischen wurde auch weitere Aktionen organisiert und teilweise mit den regionalen Kirchengemeinden gemeinsam durchgeführt: u.a. ein Lobpreisseminar, 24-Stunden Anbetung, 72-Stunden non stop Gebet. Seit September 2017 ist der Gebetsraum eröffnet.

 

 

Zur ökumenischen Verständigung
Gemeinsam mit vielen christlichen Denominationen stehen wir auf der Grundlage des Apostolischen Glaubensbekenntnisses. Eine katholische „Besonderheit“ ist die Eucharistische Anbetung. Gemäß den Worten Jesu im Johannes-Evangelium (Kap.6) begnen wir Jesus persönlich in der Eucharistie, dem gewandelten Leib Christi. Dieses am Altar „gewandelte“ Brot wurde seit den Anfängen der Kirche im Tabernakel aufbewahrt. Bei der Eucharistischen Anbetung wird dieses Brot in der Monstranz, einem würdigen, schmuckvollen Rahmen, meist auf dem Altar ausgestellt und von den Katholiken als Jesus, dem Sohn des lebendigen Gottes, angebetet. Die Eucharistische Anbetung kann in der Stille stattfinden oder musikalisch gestaltet sein. Sie ist ein Gegenpol jedes religiösen Leistungsdrucks. Wichtiger als das Reden ist das innere Hören; im Zentrum steht das „Da-Sein“ vor Gott.